Schwedisches Fahrgefühl auf Zeit

Mehr als 100 Volvo-Händler bieten ihren Kunden inzwischen das Miet- und Carsharing-Programm in Zusammenarbeit mit der CCUnirent System GmbH an.

Schweden – das sind unendliche Weiten, atemberaubende Fjorde und kraftvolles Fahrvergnügen á la Volvo. Sylt – das ist der Inbegriff von Nordseeurlaub, Lebensgefühl und Luxus, lecker Fisch, süßen Robben und hungrigen Möwen. Und beides zusammen? Die Schwedenflotte auf Sylt. Diesen Sommer wurde das von CCUnirent mitent-wickelte Angebot auf Sylt mit dem neuen Volvo XC90 beworben. Und das ist erst der Anfang. Schon mehr als 100 Volvo-Händler bieten ihren Kunden das umfassende Mobilitätsprogramm bereits bundesweit an.

Wer in diesem Sommer auf Sylt weilte, traute mitunter seinen Augen nicht: Gerade eben noch in das frische Krabbenbrötchen bei Gosch am Kliff in Wenningstedt gebissen, wenige Minuten später schon für lau den neuen Volvo XC90 fahren. 20 seiner neuen luxuriösen SUVs hat Schwedens Autohersteller Nummer eins in den Sommermonaten auf der sicher bekanntesten und beliebtesten nordfriesischen Insel abgestellt, um das neue Angebot „Schwedenflotte. Mobilität von Volvo“ bekannter zu machen.

Die Schwedenflotte: Mobilität für Stunden, Tage, Wochen und Monate

Volvo ist zwar nicht der erste Premium-Hersteller, der im Carsharing- sowie Mietbereich aktiv wird – dafür aber mit einem besonders durchdachten Konzept. Die Schweden wollten nicht einfach nur ein weiteres Carsharing- oder Vermiet-Angebot auf den Markt bringen, vielmehr sollte es vollständig automatisiert und damit ohne zusätzliches Personal ablaufen, verschiedenste Anwendungsfälle abdecken und für Kunden intuitiv nutzbar sein.

Bundesweit waren bereits Mitte des Jahres über 100 Volvo-Händler am Schwedenflotten-Programm angeschlossen – mit mehr als 500 Fahrzeugen aller Modellreihen. Bis zum Jahresende soll die Flotte auf bis zu 1.000 Fahrzeuge anwachsen und ein möglichst flächen-deckendes bundesweites Netz bilden.

Gemietet werden können die Premium-Autos der Schwedenflotte aber nicht nur für wenige Stunden. Das Programm ist flexibel, es passt sich an Kundenwünsche an – prinzipiell ist eine Abrechnung sogar minutengenau möglich. Es umfasst jedoch auch Langzeitmietangebote von bis zu zwölf Monaten. Die Motivation dafür, solch neue Wege zu beschreiten, erklärt Volvo-Deutschlandchef Thomas Bauch so: „Wir wollen wegkommen von starren Verträgen und stattdessen ein hochflexibles Angebot machen.“

Ein Angebot wie die Schwedenflotte funktioniert vor allem dann, wenn es innovationsfreundliche Händler gibt, die mitziehen. Die Höhe der Mietpreise legen die teilnehmenden Händler selbst fest, sie orientieren sich dabei an den örtlich üblichen Mieten. Das wirtschaftliche Risiko ist gering: Das System arbeitet dank der vollelektronischen Reservierung, Mietabwicklung und Rechnungsstellung bereits ab einer 50-Prozent-Auslastung kostendeckend.

CCUnirent-Geschäftsführer Jürgen Lobach sieht in Projekten wie der Schwedenflotte die Zukunft der Autohersteller insgesamt. Er erwartet ein starkes Wachstum des Autovermietgeschäftes, ganz gleich ob nun als Kurzzeit- und Langzeitmiete oder Carsharing. Immer weniger Menschen wollen sich ein eigenes Auto leisten, weil sie im Alltag keines brauchen – wenn der fahrbare Untersatz dann aber nötig ist, wollen sie nicht die Katze im Sack mieten. Genau da kommen die Autohersteller ins Spiel.

Die Schwedenflotte auf Sylt: 4 Stunden den neuen Volvo XC90 erleben

Die Schwedenflotte auf Sylt demonstrierte während des 6-wöchigen Aktionszeitraumes eindrucksvoll, wieviel Zuspruch ein derart maßgeschneidertes Konzept erfahren kann. Die Fahrzeuge waren über den Zeitraum zu 100% ausgelastet und die Aktion erzielte eine überdurchschnittlich hohe mediale Aufmerksamkeit.

Das Rezept: Ein Fahrzeug, welches wahrlich für sich spricht, die passende Umgebung und ein möglichst niederschwelliger Zugang für Interessenten.

So erfolgte die Reservierung der Fahrzeuge auf Sylt per App, die Schlüsselübergabe und -rückgabe wurde im Sinne einer optimalen Kundenbetreuung über lokale Kooperationspartner abgebildet. Die erste Fahrt war bis zu vier Stunden kostenfrei, auch Parkkosten fielen an den sieben auf der Insel verteilten Stationen keine an. Das „elegante Juwel“ (FAZ) kam bei den Sylt-Urlaubern mehr als gut an, wie auch die „Schwedenflotte“ deutschlandweit bereits wenige Monate nach ihrem Start im Januar dieses Jahres als eine absolute Erfolgsgeschichte gewertet werden kann.

Intuitive Bedienung, harmonisches Design

Die App für Apple- und Android-Smartphones wurde von der CCUnirent konzeptioniert und entwickelt. „Wir haben besonderen Wert auf eine intuitive Bedienung und harmonisches Design gelegt“, sagt Hannes Beyer, Bereichsleiter Carsharing bei der CCUnirent System GmbH. So sollten eigens für die sommerliche Schwedenflotte-Aktion auf Sylt „die Werte des neuen Volvo XC90 schon während der App-basierten Anmietung“ von den Kunden „erfahren“ werden, erläutert der Carsharing-Experte. Die App wird kontinuierlich weiterentwickelt und soll schon bald bundesweit zur Verfügung stehen.

Angebot stärkt Kunden- und Markenbindung

Das Angebot richtet sich an Firmenkunden, die ihr Flottenmanagement auslagern und dabei nicht auf die gewohnte Volvo-Qualität sowie das besondere schwedische Fahrerlebnis verzichten wollen, aber auch an Geschäfts- oder Privatkunden, die kurzfristige Mobilität benötigen. Dies kann beispielsweise bei einem längeren Werkstattaufenthalt oder auch als Unfallersatzwagen sein. Oder eben auch, wie auf Sylt, um in besonderer Umgebung oder zu einem besonderen Anlass, ein tolles Auto zu fahren. Auch für die Volvo-Händler ist das Programm ein Pluspunkt: es fördert extrem die Kunden- sowie die Markenbindung. Denn auch im Unfall- oder Werkstattfall muss der Kunde nicht auf ein Fremdfabrikat ausweichen, die Händler punkten mit dem Angebot einer flexiblen, bedarfsgerechten Mobilität, sagt Barbara Schmoll, Bereichsleiterin Mobilitätssysteme der CCUnirent System GmbH. Sie zieht auch ein erstes Fazit zu dem Angebot: „Mehr als 100 Volvo-Händler nach sechs Monaten ist ein toller Erfolg.“

Volvo geht damit den konsequenten Schritt weg vom reinen Autohersteller und -verkäufer zu einem ganzheitlichen Mobilitätsdienstleister.

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