Der neue Mazda3: Selbstbewusst und sportlich

Vier Jahre hat sich Mazda Zeit gelassen bis zur Neuauflage des Mazda3. Ab Mitte Oktober nun soll die dritte Modellgeneration des Mazda3 bei den Händlern stehen und wird dabei erst mal die Frage aufwerfen, was denn nun neu ist. Die Karosserie zeigt sich abgesehen von den markanteren Lufteinlässen vorne mit serienmäßigen­ Nebelscheinwerfern genauso sportlich wie die des ­Vorgängermodells aus dem Jahr 2009.

Stark verändert ist der Golf-Konkurrent allerdings unter der Haube, vor allem beim Fahrwerk. Das soll laut Hersteller durch Verbesserungen an Lenkung, Dämpfern und Querstreben den Fahrkomfort steigern. Was die Lenkung angeht, ist dies auch gelungen. Dafür lässt es der gegenüber dem bisherigen Mazda3 rund 60 Kilogramm leichtere Neuling am Federungskomfort teilweise gerade auf holprigen Strecken vermissen.

Er ist um gut 2,5 Zentimeter höher und bietet damit auch großen Fahrgästen ausreichend Kopf- und auch Fußraum. Unter der Haube stecken die SKYACTIV Motoren und Getriebe mit einem Leistungsspektrum von 100 bis 165 PS bei den Benzinern. Der 2,2-Liter-Dieselmotor bringt es auf 150 PS und soll lediglich 3,9 Liter je 100 Kilometer verbrauchen. Beim Getriebe haben Kunden die Auswahl zwischen einem klassischen Sechsgang-Aggregat mit kurzen Schaltwegen oder der neuen Sechsstufen-Automatik SKYACTIV-Drive. Serienmäßig sind alle Motoren mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, in Sachen Ausstattung kommen dazu Klimaautomatik, Sitzheizung, Freisprech­anlage, Parkpiepser hinten und Tempomat. Die eben beschriebene Variante beginnt bei rund 20.000 Euro, eine einfachere Basisausstattung gibt es ab gut 17.000 Euro.

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